Informationen der Stadtverwaltung

Jährliche Entrichtung der Grundsteuer

Die Grundsteuer wird in der Regel zu je einem Viertel ihres Jahresbetrages am 15. Fe­bruar, 15. Mai, 15. August und 15. November fällig. Auf Antrag des Steuerpflichtigen kann sie aber auch jeweils auf 1. Juli in einem Jahresbetrag entrichtet werden. Die Mehrzahl   der Grundsteuer­pflichtigen in der Stadt Uhin­gen nimmt seit Jahren diesen vereinfachten Zahlungsmodus in Anspruch. Diejenigen Steuerpflichtigen, die nicht am Abbuchungs-verfahren teilnehmen, erleich­tern sich dabei wesentlich die Termin­überwachung. Sofern Sie an diesem Zahlungsverfahren ab dem Jahre 2019 teilnehmen möchten, bitten wir Sie den hier hinterlegten Vordruck (22 KB) ausgefüllt bis spätestens 15.11.2018 an das Steueramt Uhin­gen zurückzugeben. Gerne können Sie uns auch ein Fax unter (07161) 9380-184 oder eine E-Mail an Erika.Silvester@uhingen.de zukommen lassen. Selbstverständlich kann jeder Grundsteuerpflichtige die einmal beantragte jährliche Zahlungsweise wieder auf die viertel-jährliche Fälligkeit umstellen lassen. Die Umstellung wird auch in diesem Fall ab dem Folgejahr wirksam.


Vier tote Jungschwäne am Charlottensee

Am Freitag, 5. Oktober 2018, sind vier von sechs Jungschwänen am Uhinger Charlottensee verendet. Die Feuerwehr Uhingen hat die toten Wildtiere unverzüglich geborgen.
Die Stadtverwaltung hat einen toten Jungschwan untersuchen lassen, um die Todesursache zu erfahren. Der Befund durch das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart hat ergeben, dass die Organe der Tiere hochgradig mit einem Campylobacter coli befallen waren. Dabei handelt es sich um eine bakterielle Infektion. Äußerlich wiesen die Tiere keine Verletzungen auf und der Ernährungszustand war gut. Es wurden ausgeprägte Lungenblutungen festgestellt. Durch die Untersuchung konnte der Verdacht der Vogelgrippe ausgeschlossen werden.
Am Mittwoch, 10. Oktober 2018, wurde der Stadtverwaltung erneut eine Erkrankung eines Jungschwans gemeldet. Auf Veranlassung von Bürgermeister Matthias Wittlinger und Ordnungsamtsleiter Michael Eberhard, war die Feuerwehr Uhingen vor Ort.Am Donnerstag, 11. Oktober 2018, wurden die Zugänge zum Naturdenkmal Charlottensee auf Anordnung von Bürgermeister Matthias Wittlinger gesperrt, um den Wildtieren die notwendige Ruhe zu verschaffen.
Grundsätzlich bittet die Stadtverwaltung Uhingen darum, dass Wildtiere nicht gefüttert werden. Die oft gutgemeinte Fütterung ist für Wildtiere schädlich und schwächt sie zusätzlich. Zudem ist das Füttern von Schwänen, Wildenten und Wildgänsen nach § 33 IV JWMG verboten.


Öffentliche Bekanntmachung von Vermessungs- und Abmarkungsarbeiten im Zuge der Straßenschlussvermessung Ortsdurchfahrt Baiereck – L 1152 Nassachtalstraße

In den nächsten Wochen werden wir die durch die Straßenschlussvermessung im Fortführungsnachweis 2017/3 neu festgelegten Flurstücksgrenzen mit amtlichen Grenzzeichen abmarken.
Kosten für diese Arbeiten entstehen den betroffenen Flurstückseigentümern nicht.
Falls örtliche Hindernisse die Abmarkung der Grenzpunkte mit amtlichen Grenzzeichen nicht zulassen, werden die Grenzpunkte im Liegenschaftskataster zukünftig mit der Kennung „unabgemarkt“ geführt.
Rechtsgrundlage für die Liegenschaftsvermessungen ist das Vermessungsgesetz von Baden-Württemberg vom 1. Juli 2004 (GBl. S. 469, 509), zuletzt geändert durch Gesetz vom 30. November 2010 (GBl. S. 989).
-       § 5 (3) für die Durchführung von Grenzfeststellungen,
-       § 6 (1) für das Abmarken der Flurstücksgrenzen,
-       § 11 ff für die Bestellung der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure (ÖBVI),
-       § 16 für die Bekanntgabe von Verwaltungsakten,
-       § 17 (1) für die Betretungsbefugnis von Flurstücken durch die beauftragten Personen.

Nach dem Vermessungsgesetz werden hiermit die Vermessungsarbeiten den Eigentümern der voraussichtlich betroffenen Flurstücke der Gemarkung Baiereck1, 2, 2/1, 2/5, 7, 7/1, 7/3, 8/1, 8/2, 11, 11/2, 12/1, 13, 15, 18, 18/3, 20/1, 22/1, 25, 25/1, 26, 26/1, 26/2, 26/3, 27, 27/1, 27/3, 27/4, 27/5, 28/2, 29/1, 29/4, 36/1, 62/3, 64, 108/1, 117, 119, 119/3, 120, 121/6, 130/5, 130/6, 130/7, 131/1, 132, 133, 249/4, 250, 251/2, 252, 254/1, 254/2, 293, 298/14, 298/6, 298/7,   299/5,   299/6,   299/8, 300, 342/6, 342/8, 457/2 angekündigt.
Weitere Auskünfte erteilt:
Vermessungsbüro Espey-FalknerDipl.-Ing. (FH) Frank Espey
Öffentlich bestellter Vermessungsingenieur
Hauptstraße 58,
70771 Leinfelden-Echterdingen
Telefon 0711/90 240 - 26


Fifty/Fifty - Energiesparmodell an Schulen der Stadt Uhingen

Bundesweit halten sich wochentäglich rund zehn Millionen Menschen ein Drittel des Tages in Schulgebäuden auf. Um eine optimale Lernatmosphäre zu gewährleisten, müssen die Klassenzimmer angenehm temperiert, gut belüftet und ausreichend beleuchtet sein. Im Schulalltag wird somit eine Menge Energie benötigt. Kaum verwunderlich ist es dabei, dass auch gehörige Einsparungen erzielt werden können. Damit in den städtischen Schulen der Stadt Uhingen ein sparsamer Umgang mit Energie vorgelebt wird, hat sich die Stadtverwaltung dazu entschlossen, ab dem Schuljahr 2017/18 gemeinsam mit der Energieagentur Landkreis Göppingen das Energiesparprojekt „Fifty/Fifty“ durchzuführen. Mit der Grundschule am Lindach, der Haldenberg Realschule, der Hieberschule und der Filseckschule nehmen vier städtische Schulen am Projekt teil.Das vierjährige Schulprojekt vereint dabei zwei unterschiedliche Kernaspekte. Einerseits die Einsparungen durch geringinvestive Maßnahmen, andererseits das veränderte Nutzerverhalten durch die Sensibilisierung von Schülern und Lehrkräften. Dabei steht vor allem die Bewusstseinsentwicklung für den sparsamen Umgang mit Energie im Mittelpunkt des Projekts. Ein Energieteam aus Schülern, Lehrern und dem Hausmeister motiviert die Schülerinnen und Schüler mit kreativen Aktionen dazu, durch ein verändertes Nutzerverhalten den Energieverbrauch kontinuierlich zu reduzieren. Im Rahmen von Energierundgängen werden gemeinsam mit den Energieexperten der Energieagentur Schwachstellen im Schulgebäude identifiziert und Lösungsvorschläge erarbeitet, die anschließend in die Schulöffentlichkeit kommuniziert werden. Dadurch wird gewährleistet, dass die gesamte Schule in das Projekt mit einbezogen wird, was wiederum die Grundvoraussetzung für den angestrebten Einsparerfolg ist. Zusätzliche Motivation liefert hierbei der materielle Anreiz, indem die Schulen und die Stadt Uhingen finanziell gleichermaßen („Fifty/Fifty“) von den Einsparerfolgen profitieren.Das vom Bundesumweltministerium geförderte Energiesparprojekt „Fifty/Fifty“ richtet sich zunächst vorwiegend an Schülerinnen und Schüler. Über die Kinder werden aber auch die Familien und letztlich die gesamte Gesellschaft erreicht. Die engagierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer erleben somit im Projekt praxisnah, dass sie durch ihr persönliches Verhalten einen positiven Einfluss auf Entwicklungen in Gegenwart und Zukunft nehmen können.Weitere Informationen zum Energiesparmodell „Fifty/Fifty“ erhalten Sie bei der Energieagentur Landkreis Göppingen unter Tel.: 07161/65165-02.


Übermittlung von Meldedaten

Die Meldebehörde der Stadt Uhingen übermittelt im Jahr 2019 nach § 58 c Abs. 1 Soldatengesetz an das Bundesamt für Wehrverwaltung folgende Daten zu Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im Jahr darauf (2020) volljährig werden (Geburtsjahr 2002): Familienname,  Vornamen und gegenwärtige Anschrift.Nach § 58 c Abs. 1 Soldatengesetz  werden die Daten nicht übermittelt, wenn der/die Betroffene nach § 18 Abs. 7 Melderechtsrahmengesetz (MRRG) der Datenübermittlung widersprochen hat. Die Betroffenen, die eine Übermittlung ihrer Daten an das Bundesamt für Wehrverwaltung nicht wünschen, werden gemäß § 18 Abs. 7 MRRG i.V.m. § 25 MRRG gebeten, dies der Stadtverwaltung Uhingen, Meldebehörde/Einwohnermeldeamt, Zimmer 006, schriftlich oder im Rahmen einer persönlichen Vorsprache mitzuteilen. Die entsprechenden Vordrucke liegen im Einwohnermeldeamt für Sie bereit bzw. sind hier (106 KB) zum Downloaden eingestellt.


Wohnraum für Flüchtlinge gesucht – Das „Uhinger Modell"

Die Kriege in Syrien, im Irak und in Afghanistan, sowie die vielen Unruhen in Afrika und anderen Teilen der Welt sorgen für gleichbleibenden Zustrom von Flüchtlingen und Asylbewerbern nach Deutschland. Viele dieser Menschen sind gezwungen, ihre Heimat zu verlassen, und nehmen dabei viele Gefahren für sich und ihre Familien auf sich. Der Landkreis Göppingen ist rechtlich für die Erstunterbringung zuständig, verfügt aber selbst nicht über ausreichend eigene Liegenschaften und mietet deshalb kreisweit Objekte zur Unterbringung an. In Uhingen betreibt der Landkreis derzeit vier Gemeinschaftsunterkünfte. Ab 01.01.2018 gilt in Baden-Württemberg die bislang ausgesetzte gesetzliche Regelung, die jedem Untergebrachten 7 m² (vorher 4,5 m²) Wohnfläche als Mindeststandard zuweist. Damit reduziert sich die Anzahl der dem Landkreis zur Verfügung stehenden Plätze in der Erstunterbringung. Der Landkreis wird daher seine Kapazitäten dadurch müssen, dass diejenigen Bewohner, die die Voraussetzungen für die Anschlussunterbringung erfüllen, schneller den Gemeinden zugewiesen werden.  Die sogenannte „Anschlussunterbringung“ ist Aufgabe der kreisangehörigen Kommunen, also auch der Stadt Uhingen. Dafür hat die Stadt Uhingen nicht ausreichend eigenen Wohnraum zur Verfügung. Das Unterbringungsproblem wird sich mittel- bis langfristig nur durch die aktive Mithilfe aus der Bevölkerung bewältigen lassen. Es ist eine wichtige Gemeinschaftsaufgabe, den hilfesuchenden Menschen auch in Uhingen ausreichend Wohnraum zur Verfügung zu stellen.Deshalb sucht die Stadt Uhingen Wohnungen und Häuser in unterschiedlicher Größe und Zimmeranzahl. Es werden ortsübliche Mieten gezahlt. Die Stadt Uhingen bietet an, im ersten Jahr der Unterbringung selbst als Mieter aufzutreten und das Mietverhältnis erst nach einem „Probejahr“ in ein Privatmietverhältnis zu überführen. Damit erhalten Vermieter größtmögliche Planungs- und Rechtssicherheit. Gerade für bisher leerstehenden Wohnraum bietet sich dieses Modell an. Sie können sich mit Rückfragen und Angeboten gerne an Frau Geiger (Tel: 9380-136 Email: martina.geiger@uhingen.de) im Rathaus Uhingen wenden.


Gebäude-Check deckt Schwachstellen auf

Gerade bei älteren Gebäuden oder Heizungen zeigen sich mit der Zeit Verschleißerscheinungen. Wie Sie mehr Wohnkomfort erreichen und wo die Schwachstellen und Sanierungsmöglichkeiten in Ihrem Eigenheim liegen, erfahren Sie bei einem Gebäude-Check. 

Unser unabhängiger Energieberater informiert Sie dabei in einer ein- bis zweistündigen Vor-Ort-Beratung z. B. über sinnvolle Sanierungsmaßnahmen, identifiziert die wichtigsten Stellschrauben zur Energieeinsparung und erstellt Ihnen anschließend einen schriftlichen Kurzbericht. Durch die Kooperation mit der Verbraucherzentrale und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie verbleibt Ihnen lediglich ein Eigenkosten-Anteil in Höhe von 20 Euro. Bei Interesse melden Sie sich bitte telefonisch oder per E-Mail bei uns.

Die Energieagentur steht Ihnen für sämtliche Energiefragen zur Verfügung:

Bahnhofstraße 7
73033 Göppingen
Telefon: 07161 65165-00
Fax: 07161 65165-09
E-Mail: energieagentur@landkreis-goeppingen.de
www.klimaschutz-goeppingen.de


Die elektronische Lohnsteuerkarte

Mit der elektronischen Lohnsteuerkarte wird die bisherige Lohnsteuerkarte durch ein elektronisches Verfahren ersetzt.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.elster.de
Hier kommen Sie zu: Elster


Fundsachen

Einwohnermeldeamt/Fundamt
Tel: 07161/9380-101 oder - 102

  • 1 Autoschlüssel
  • verschiedene Schlüssel
  • schwarze Handschuhe