Wassermesserablesung

per Selbstablesebrief und Internet

Zur Abrechnung des Wasserzinses und der Schmutzwassergebühren für das Jahr 2018 finden Sie in den nächsten Tagen Selbstablesebriefe in Ihrem Briefkasten.

Und so wird es gemacht:
Bitte lesen Sie Ihre Zählerstände ab.
Entweder bequem über Internet: Erfassung Zählerstände
Für das EInloggen in das Portal benötigen Sie Ihre Ablese und eine individuelle Strichcodenummer, die Sie auf der Ablesekarte finden. Das Internet-Portal steht Ihnen bis zum 07.01.2019 zur Verfügung.
Oder Sie tragen den Zählerstand in den vorgesehenen Abschnitt im Selbstablesebrief mit einem blauen oder schwarzen Stift ein. Die ausgefüllte Ablesekarte bitte wieder schnellstmöglich in den Briefkasten der Deutschen Post einwerfen, spätestens bis 05.01.2019. Das Porto haben wir bereits für Sie bezahlt.

Bitte beachten Sie, dass Ihr Wasserverbrauch bei fehlendem oder verspätetem Rücklauf der Ablesekarte geschätzt werden muss.
Weiterhin können Sie die Ablesekarte auch im Rathaus abgeben.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe.
Ihre Stadtverwaltung

Informationen der Stadtverwaltung

Wasserzinsanpassung

Ab 01.01.2019 ändern sich die Gebührensätze für das Trinkwasser. Die Neukalkulation war erforderlich, nachdem der Eigenbetrieb inzwischen einen Bilanzgewinn in Höhe von rund 86.000 € verzeichnet. Aus diesem Grund wird der Wasserzins von bisher 1,75 €/cbm auf 1,71 €/cbm angepasst. Die notwendige Satzungsänderung hat der Gemeinderat in seiner Sitzung vom 03.12.2018 verabschiedet.

   11. Änderung der Satzung über den Anschluss an die öffentliche Wasserversorgungsanlage und die Versorgung der Grundstücke mit Wasser (Wasserversorgungssatzung – WVS):

Aufgrund der §§ 4 und 11 der Gemeindeordnung (GemO) für Baden-Württemberg sowie der §§ 2, 8 Abs. 2, 13, 20 und 42 des Kommunalabgabengesetzes Baden-Württemberg (KAG) hat der Gemeinderat am 03.12.2018 folgende 11. Änderung der Satzung über den Anschluss an die öffentliche Wasserversorgungsanlage und die Versorgung der Grundstücke mit Wasser (Wasserversorgungssatzung – WVS) vom 15.09.2000 beschlossen:

Art. 1 § 43 erhält folgende Fassung: (1) Die Verbrauchsgebühr wird nach der gemessenen Wassermenge (§ 45) berechnet. Die Verbrauchsgebühr beträgt pro m³ € 1,71. (2) Die Gebühr für den Pauschalwasserverbrauch gem. § 44 Abs. 3 beträgt pro m³ € 1,71.

§ 17 erhält folgende Fassung: (2) Die Anlage darf nur unter Beachtung der Vorschriften dieser Satzung und anderer gesetzlicher oder behördlicher Bestimmungen sowie nach den anerkannten Regeln der Technik errichtet, erweitert, geändert und unterhalten werden. Die Errichtung der Anlage und wesentliche Veränderungen dürfen nur durch die Stadt oder ein von der Stadt zugelassenes Installationsunternehmen erfolgen. Ein Installateurverzeichnis wird von der Stadt nicht erstellt. Die Stadt ist berechtigt, die Ausführung der Arbeiten zu überwachen.

Art. 2 Die vorstehende Satzungsänderung tritt am 01.01.2019 in Kraft.
Eine etwaige Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) oder aufgrund der GemO beim Zustandekommen dieser Satzung wird nach § 4 Abs. 4 GemO unbeachtlich, wenn sie nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit der Bekanntmachung dieser Satzung gegenüber der Stadt geltend gemacht worden ist; der Sachverhalt, der die Verletzung begründen soll, ist zu bezeichnen.
Dies gilt nicht, wenn die Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmigung oder die Bekanntmachung der Satzung verletzt worden sind.

Uhingen, den 3. Dezember 2018    

Wittlinger Bürgermeister


Obstbaumpflanzaktion der Azubis der Firmen Allgaier und EWS

Am vergangenen Samstag konnte man Auszubildende der Firmen Allgaier und EWS auf einer Wiese am Ebersbacher Weg in Diegelsberg antreffen. Unter fachkundiger Anleitung von zwei Bauhofmitarbeitern konnte durch die Anpflanzung von 18 Hochstammobstbäumen eine Streuobstwiese angelegt werden. Die Maßnahme kommt auch dem Ökokonto der Stadt Uhingen zugute, können doch die mit der Pflanzaktion gewonnenen Punkte zum Ausgleich von Natureingriffen an anderer Stelle verwendet werden.
Mit großem Einsatz arbeiteten die Azubis zügig und alle Beteiligten hatten sichtlich Spaß daran, einmal in einem ganz anderen Berufsfeld tätig zu sein.
Herrn Obermaier, Ausbildungsleiter bei der Firma Allgaier, ist es schon immer wichtig, dass er mit seinen Auszubildenden auch Aktionen durchführt, bei denen sie die Gelegenheit haben, etwas ganz anderes kennenzulernen, als in der Lehrwerkstatt.
Auch Herr Frank, Koordinator für die Auszubildenden bei der Firma EWS, war begeistert von der Aktion und bekundete Interesse, auch im kommenden Jahr wieder  ein solches gemeinsames Projekt durchzuführen.
Vielen Dank an alle Beteiligten für die erfolgreiche Zusammenarbeit!


Die Afrikanische Schweinepest bedroht Deutschland - Ihre Mithilfe ist gefragt!

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist eine ausschließlich bei Schweinen vorkommende, gefährliche Viruserkrankung, die sich seit einigen Jahren in Osteuropa ausbreitet und auch Haus- und Wildschweine in Deutschland bedroht. Inzwischen ist ASP nur noch etwa 60 km von der deutschen Grenze entfernt, nachdem die Seuche im September 2018 bei Wildschweinen in Belgien festgestellt wurde und sich seither weiterverbreitet.
Es besteht stets die Gefahr, dass ASP aufgrund des hohen Infektionsdruckes und illegalen Verbringens und Entsorgens von ASP-kontaminierten Lebensmitteln (z. B. Schinken, Salami) durch Fahrzeuge oder Personen auch nach Deutschland verschleppt wird. Ein Eintrag des ASP-Virus in die Wild- und/oder Hausschweinepopulation hätte umfangreiche staatliche Bekämpfungsmaßnahmen nach nationalem Recht und EU-Recht zur Folge und würde neben dem damit verbundenen Tierleid u. a. erhebliche wirtschaftliche Schäden für die schweinehaltenden Betriebe mit sich bringen.
Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, den Eintrag der Seuche in unsere heimischen Nutz- und Wildtierbestände zu verhindern. Neben der Jägerschaft und den Nutztierhaltern kann auch die Bevölkerung wesentlich dazu beitragen, die weitere Ausbreitung der Tiersuche zu verhindern.
Das Veterinäramt Göppingen bittet daher alle Bürgerinnen und Bürger im Landkreis um Beachtung folgender Verhaltensregeln:
1. Entsorgen Sie Speisereste nur in verschlossenen Müllbehältern!
2. Wenn Sie in Wald und Flur ein verendetes Wildschwein finden, berühren Sie den Kadaver nicht, prägen Sie sich den Fundort ein und melden Sie den Fund dem zuständigen Veterinäramt Göppingen unter der Telefonnummer: 07161-2025401.Wenn Sie das Veterinäramt nicht erreichen können, melden Sie den Fund bei der Polizei.
3. Schweineställe dürfen von Unbefugten nicht betreten werden.
Weitere Informationen zum Thema ASP finden Sie z. B. auf der Homepage des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg.


Fifty/Fifty - Energiesparmodell an Schulen der Stadt Uhingen

Bundesweit halten sich wochentäglich rund zehn Millionen Menschen ein Drittel des Tages in Schulgebäuden auf. Um eine optimale Lernatmosphäre zu gewährleisten, müssen die Klassenzimmer angenehm temperiert, gut belüftet und ausreichend beleuchtet sein. Im Schulalltag wird somit eine Menge Energie benötigt. Kaum verwunderlich ist es dabei, dass auch gehörige Einsparungen erzielt werden können. Damit in den städtischen Schulen der Stadt Uhingen ein sparsamer Umgang mit Energie vorgelebt wird, hat sich die Stadtverwaltung dazu entschlossen, ab dem Schuljahr 2017/18 gemeinsam mit der Energieagentur Landkreis Göppingen das Energiesparprojekt „Fifty/Fifty“ durchzuführen. Mit der Grundschule am Lindach, der Haldenberg Realschule, der Hieberschule und der Filseckschule nehmen vier städtische Schulen am Projekt teil.Das vierjährige Schulprojekt vereint dabei zwei unterschiedliche Kernaspekte. Einerseits die Einsparungen durch geringinvestive Maßnahmen, andererseits das veränderte Nutzerverhalten durch die Sensibilisierung von Schülern und Lehrkräften. Dabei steht vor allem die Bewusstseinsentwicklung für den sparsamen Umgang mit Energie im Mittelpunkt des Projekts. Ein Energieteam aus Schülern, Lehrern und dem Hausmeister motiviert die Schülerinnen und Schüler mit kreativen Aktionen dazu, durch ein verändertes Nutzerverhalten den Energieverbrauch kontinuierlich zu reduzieren. Im Rahmen von Energierundgängen werden gemeinsam mit den Energieexperten der Energieagentur Schwachstellen im Schulgebäude identifiziert und Lösungsvorschläge erarbeitet, die anschließend in die Schulöffentlichkeit kommuniziert werden. Dadurch wird gewährleistet, dass die gesamte Schule in das Projekt mit einbezogen wird, was wiederum die Grundvoraussetzung für den angestrebten Einsparerfolg ist. Zusätzliche Motivation liefert hierbei der materielle Anreiz, indem die Schulen und die Stadt Uhingen finanziell gleichermaßen („Fifty/Fifty“) von den Einsparerfolgen profitieren.Das vom Bundesumweltministerium geförderte Energiesparprojekt „Fifty/Fifty“ richtet sich zunächst vorwiegend an Schülerinnen und Schüler. Über die Kinder werden aber auch die Familien und letztlich die gesamte Gesellschaft erreicht. Die engagierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer erleben somit im Projekt praxisnah, dass sie durch ihr persönliches Verhalten einen positiven Einfluss auf Entwicklungen in Gegenwart und Zukunft nehmen können.Weitere Informationen zum Energiesparmodell „Fifty/Fifty“ erhalten Sie bei der Energieagentur Landkreis Göppingen unter Tel.: 07161/65165-02.


Übermittlung von Meldedaten

Die Meldebehörde der Stadt Uhingen übermittelt im Jahr 2019 nach § 58 c Abs. 1 Soldatengesetz an das Bundesamt für Wehrverwaltung folgende Daten zu Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im Jahr darauf (2020) volljährig werden (Geburtsjahr 2002): Familienname,  Vornamen und gegenwärtige Anschrift.Nach § 58 c Abs. 1 Soldatengesetz  werden die Daten nicht übermittelt, wenn der/die Betroffene nach § 18 Abs. 7 Melderechtsrahmengesetz (MRRG) der Datenübermittlung widersprochen hat. Die Betroffenen, die eine Übermittlung ihrer Daten an das Bundesamt für Wehrverwaltung nicht wünschen, werden gemäß § 18 Abs. 7 MRRG i.V.m. § 25 MRRG gebeten, dies der Stadtverwaltung Uhingen, Meldebehörde/Einwohnermeldeamt, Zimmer 006, schriftlich oder im Rahmen einer persönlichen Vorsprache mitzuteilen. Die entsprechenden Vordrucke liegen im Einwohnermeldeamt für Sie bereit bzw. sind hier (106 KB) zum Downloaden eingestellt.


Wohnraum für Flüchtlinge gesucht – Das „Uhinger Modell"

Die Kriege in Syrien, im Irak und in Afghanistan, sowie die vielen Unruhen in Afrika und anderen Teilen der Welt sorgen für gleichbleibenden Zustrom von Flüchtlingen und Asylbewerbern nach Deutschland. Viele dieser Menschen sind gezwungen, ihre Heimat zu verlassen, und nehmen dabei viele Gefahren für sich und ihre Familien auf sich. Der Landkreis Göppingen ist rechtlich für die Erstunterbringung zuständig, verfügt aber selbst nicht über ausreichend eigene Liegenschaften und mietet deshalb kreisweit Objekte zur Unterbringung an. In Uhingen betreibt der Landkreis derzeit vier Gemeinschaftsunterkünfte. Ab 01.01.2018 gilt in Baden-Württemberg die bislang ausgesetzte gesetzliche Regelung, die jedem Untergebrachten 7 m² (vorher 4,5 m²) Wohnfläche als Mindeststandard zuweist. Damit reduziert sich die Anzahl der dem Landkreis zur Verfügung stehenden Plätze in der Erstunterbringung. Der Landkreis wird daher seine Kapazitäten dadurch müssen, dass diejenigen Bewohner, die die Voraussetzungen für die Anschlussunterbringung erfüllen, schneller den Gemeinden zugewiesen werden.  Die sogenannte „Anschlussunterbringung“ ist Aufgabe der kreisangehörigen Kommunen, also auch der Stadt Uhingen. Dafür hat die Stadt Uhingen nicht ausreichend eigenen Wohnraum zur Verfügung. Das Unterbringungsproblem wird sich mittel- bis langfristig nur durch die aktive Mithilfe aus der Bevölkerung bewältigen lassen. Es ist eine wichtige Gemeinschaftsaufgabe, den hilfesuchenden Menschen auch in Uhingen ausreichend Wohnraum zur Verfügung zu stellen.Deshalb sucht die Stadt Uhingen Wohnungen und Häuser in unterschiedlicher Größe und Zimmeranzahl. Es werden ortsübliche Mieten gezahlt. Die Stadt Uhingen bietet an, im ersten Jahr der Unterbringung selbst als Mieter aufzutreten und das Mietverhältnis erst nach einem „Probejahr“ in ein Privatmietverhältnis zu überführen. Damit erhalten Vermieter größtmögliche Planungs- und Rechtssicherheit. Gerade für bisher leerstehenden Wohnraum bietet sich dieses Modell an. Sie können sich mit Rückfragen und Angeboten gerne an Frau Geiger (Tel: 9380-136 Email: martina.geiger@uhingen.de) im Rathaus Uhingen wenden.


Gebäude-Check deckt Schwachstellen auf

Gerade bei älteren Gebäuden oder Heizungen zeigen sich mit der Zeit Verschleißerscheinungen. Wie Sie mehr Wohnkomfort erreichen und wo die Schwachstellen und Sanierungsmöglichkeiten in Ihrem Eigenheim liegen, erfahren Sie bei einem Gebäude-Check. 

Unser unabhängiger Energieberater informiert Sie dabei in einer ein- bis zweistündigen Vor-Ort-Beratung z. B. über sinnvolle Sanierungsmaßnahmen, identifiziert die wichtigsten Stellschrauben zur Energieeinsparung und erstellt Ihnen anschließend einen schriftlichen Kurzbericht. Durch die Kooperation mit der Verbraucherzentrale und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie verbleibt Ihnen lediglich ein Eigenkosten-Anteil in Höhe von 20 Euro. Bei Interesse melden Sie sich bitte telefonisch oder per E-Mail bei uns.

Die Energieagentur steht Ihnen für sämtliche Energiefragen zur Verfügung:

Bahnhofstraße 7
73033 Göppingen
Telefon: 07161 65165-00
Fax: 07161 65165-09
E-Mail: energieagentur@landkreis-goeppingen.de
www.klimaschutz-goeppingen.de


Die elektronische Lohnsteuerkarte

Mit der elektronischen Lohnsteuerkarte wird die bisherige Lohnsteuerkarte durch ein elektronisches Verfahren ersetzt.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.elster.de
Hier kommen Sie zu: Elster


Fundsachen

Einwohnermeldeamt/Fundamt
Tel: 07161/9380-101 oder - 102

  • 1 Autoschlüssel
  • verschiedene Schlüssel
  • schwarze Handschuhe