UKW

 

Uhinger Kultur Weg

 

10 Jahre Lokale Agenda 21 in Uhingen

 

UKW - Wir sind dabei!



















Die Agenda 21 ist ein weltweites Aktionsprogramm.
Das Ziel ist eine nachhaltige Entwicklung, die vor Ort beginnt!

Lokale Agenda 21 ist mitwirken, sich beteiligen, Altes bewahren und Neues gestalten. Das Ziel eines nachhaltigen Lebensstils braucht Visionen, Ziele, Projekte und die Beteiligung tatkräftiger Menschen – immer!

10 Jahre Lokale Agenda 21 in Uhingen
Seit November 1999 sind 2 Arbeitskreise der Lokalen Agenda 21 in Uhingen aktiv. Dies ist für uns ein Grund zum Feiern.

In dieser Zeit wurden etliche Projekte und Aktivitäten angepackt, die durch Kooperationen mit der Stadt Uhingen, den Kirchen, allen Uhinger Kindergärten und Schulen, VHS, Bücherei, Jugendhaus, Musikschule und sehr vielen Uhinger Vereinen und Direktvermarktern erfolgreich umgesetzt werden konnten.

Ein Auszug aus der vielfältigen Agenda – Arbeit: Broschüre „Mitarbeiter – Füreinander“, Direktvermarkterliste, Nachhaltigkeitsbericht, Neubürgerempfänge, Theateraufführungen mit Bildungsthemen, Umweltausstellung, Leistungsabzeichen „Natur“, Fotovoltaikgemeinschaftsanlagen auf Uhinger Dächern, u. v. m.

Darüber hinaus war die Durchführung der Kinderkulturtage im Jahr 2007 ein besonderes Highlight. Für diese Veranstaltung wurden wir Uhinger mit dem Ehrenpreis für Bürgerschaftliches Engagement ausgezeichnet. Das hat uns mit Stolz und Freude erfüllt, aber eine solche Auszeichnung setzt auch Maßstäbe und fordert uns neu. Wichtig ist dabei ein gutes Miteinander!

Unter diesem Motto gestalten Bürger für Bürger die Geburtstagsveranstaltung der Lokalen Agenda 21, den Uhinger Kultur Weg.

Wir danken allen Beteiligten und allen Unterstützern herzlich für dieses Engagement!

 
 

Herzlich Willkommen beim UKW

 

UKW - Uhinger Kultur Weg















Nach rund 2 Jahren Vorbereitungszeit dürfen wir Sie im Namen aller Mitwirkenden auf dem „Uhinger Kultur Weg“ begrüßen. An der Gestaltung des heutigen Abends haben sich über 200 Bürgerinnen und Bürger – allesamt auf ehrenamtlicher Basis – beteiligt. Freuen Sie sich mit uns auf ein spannendes Programm, ein heimeliges Ambiente und leckere Köstlichkeiten!

Starten Sie jetzt an einer beliebigen Station zu Ihrem persönlichen UKW (Uhinger Kultur Weg), erleben Sie dort eine zeitlich begrenzte Darbietung, die sich nach einer Pause für die nachfolgenden Gäste wiederholt. In den Pausen haben Sie die Gelegenheit zu einem Plausch mit den Künstlern, Sie treffen Freunde und Bekannte und nehmen ein „Schmankerl“ für das leibliche Wohl, um dann Ihren Weg zur nächsten Attraktion fortzusetzen. Auf diese Weise erhalten Sie einen Eindruck von der Vielfalt des künstlerischen Schaffens in Uhingen und erleben das „Städtle“ einmal in einem ganz anderen Licht.

Freuen Sie sich auf die Energie, Lebensfreude und Professionalität, mit der alle Beteiligten ans Werk gehen. Lassen Sie sich überraschen von der Vielfalt, Kreativität und den Improvisationen, die die ungewöhnlichen Veranstaltungsorte fordern.

Wir wünschen Ihnen einen unvergesslichen Abend in Uhingen, der Ihnen in guter Erinnerung bleiben möge!

 
 

Programm zur Veranstaltung

 
 
 

Die Mitwirkenden

 

Wir möchten dem UKW-Uhinger Kultur Weg noch einmal folgen und uns die vielfältigen Aktionen in Erinnerung behalten.
Einradgruppe des Vereins "Wir für Kinder e. V."

 
Einrad
Einradgruppe "Wir für Kinder e. V. "



















Rasant unterwegs war die Einradgruppe des Vereins "Wir für Kinder e. V." und wies den Besuchern mit der Verteilung von UKW-Programmen den Weg zu den einzelnen Stationen.

 
 

DJ - Team

 

DJ-Team Göppingen



















Für super Stimmung bei gepflegter Musik sorgten die DJs Strato und Uwe im Uditorium. Dort läuteten Sie auch den Muttertag ein. Mit einer Rose für die Muttis eroberten die DJs dann vollends die Herzen des Publikums, das bis spät eine flotte Sohle auf das Parkett legte.

 
 

Posaunenchor Uhingen

 
Posaunenchor
Posaunenchor



















Mit Badelatschen, Gummistiefeln und Zylinder sorgte der Posaunenchor auf der Kiesinsel in der Fils für ein Schmunzeln seiner Gäste, die zahlreich auf der Filsbrücke standen und mit Gänsehaut den Bläsertönen lauschten. Ganz nach dabei war der Trompeter aus Glas.

 
 

Jörg F. Zimmermann

 

Trompeter aus Glas

Jörg F. Zimmermann erstellte zusammen mit dem Glasermeister Wilfried Höflinger den Trompeter aus Glas. Nachts mit Beleuchtung wirkte das Kunstwerk ganz besonders in der Fils. Der Seitenwechsel "Klänge sehen-Formen hören" ist gelungen. Leider wurde der Glastrompeter von seinen Mitspielern im Regen stehengelassen. Sie verlagerten beim einsetzenden Gewitter ihren Spielort unter ein schützendes Dach und liefen dort zur Höchstform auf.

 
 

Theaterabteilung TV Diegelsberg

 

Mit schwäbischem Charme war die Theatergruppe des TV Diegelsberg im Festspiel reifen Mühlenhof Röhm zugange und strapazierte die Lachmuskeln des Publikums. Unermüdlich präsentierte das Ensemble sein Repertoire fein mundartlich und versprühte sypathische Romantik.

 
 

Pfarrerkabarett

 

Pfaffenpfeffer



















"Wir glauben alles, außer..."
Viel Publikum wie immer, allerdings mit deutlich höherem Altersdurchschnitt als sonst, fand sich im Jugendhaus/JUZE wieder. Das Pfarrerkabarett "Pfaffenpfeffer" mit Ute Wickert, Carola Kittel, Joachim Klein, Dieter Kunz, Walter Scheck, Dietmar Scheytt-Stövhase und Klaus Steiner-Hilsenbeck zog die Zuschauer in seinen Bann. Witzig und pointiert, manchmal bissig und sarkastisch und immer wieder musikalisch trieben die Pfarrerinnen und Pfarrer des Evangelischen Kirchenbezirks die Dinge schlagfertig und wortgewaltig, gewagt und selbstironisch auf die Spitze.

 

 
 

Bücherei - Team

 

Hannelore Assmann und Barbara Walter



















In der urig geschmückten Scheune Kick in der Ottstraße sorgte das Bücherei-Team für gemütliche Unterhaltung. Gegenseitig in Verzweiflung lasen sich auf witzige Weise Barbara Walter und Hannelore Assmann mit "Schiller & Schaller" und weiterem Schwäbisch Humorigem.

 
 

The Varmers + Supports

 

Rüpelpunk im Ev. Gemeindehaus

Schneller, lauter, härter.

Dass Rüpelpunk Geschmacksache ist, wurde im Ev. Gemeindehaus klar. Die jungen Musiker um Florian Lipphardt gaben alles! Den Gästen, die da waren, hat es gefallen.

 
 

Sibylle Burr

 


Was man normalerweise nur in Mailand betrachten kann, machte die international tätige Uhinger Künstlerin Sibylle Burr in der Cäcilienkirche möglich. Auf einer den Chorraum ausfüllenden Leinwand zeigte sie das "Abendmahl" von Leonardo da Vinci im Rahmen ihrer Installation. Von der dominierenden Leinwand fiel die Aufmerksamkeit auf die riesengroße Tafel, gedeckt mit Pappgeschirr wie es bei einem Abendmahl in heutiger Zeit möglich wäre. Falten in der Tischdecke im Zusammenhang mit der Entfaltung des Seins, Löcher im Spitzentuch für die Unvollkommenheit, ein Messer für den Verrat, eine Eieruhr für die Unendlichkeit, Verpackungsmüll auf dem Boden, den man versucht ist aufzuheben, weil er einfach stört...Jedes Detail ist jedoch präzise gewählt und platziert. In die Tiefe des Themas führte die Künstlerin mit ihren Erläuterungen, auch im Hinblick auf die Trennung der Religionen. In der Cäclienkirche saßen jedenfalls alle zusammen an einem Tisch.

 
 

Annemarie Werz

 



















Die Uhinger Künstlerin Annemarie Werz zeigte in der Glaserwerkstatt Höflinger ihre Malereien, Werke aus Ton und Mosaike in ungewöhnlichem Ambiente. Die ausgestellten Bilder in expressiver Farbenpracht basieren in ihrer Natürlichkeit auf den Grundgefühlen des Lebens und sind Ausdruck sprühender Energie, wildem Temperament und unbeirrbarem Gestaltungswillen.

 
 

Nikolaus Giljium

 



















Der Uhinger Künstler Nikolaus Giljum hat sein Faible für die Schnitzerei schon in früher Jugend entdeckt. Im Laufe seines künstlerischen Wirkens schuf er weit über 500 Miniaturen und 200 Skulpturen, vorwiegend aus Holz, aber auch aus Stein. Schon beim Betrachten den jeweiligen Rohlings kommen ihm seine Ideen. Die Besucher des UKW konnten in der Werkstatt Höflinger eine Auswahl der Arbeiten sehen. Dabei war die Liebe zum Detail zu erkennen.

 
 

Ulrike Höflinger

 

Ulrike Höflinger wurde die Kreativität in die Wiege gelegt. Sie zeigte ihre großformatigen Kollagen unter dem Motto "MALanders".

 
 

TGV Holzhausen

 

Sängerabteilung TGV Holzhausen





















In der Glaserwerkstatt, wo sonst Hobel-, Fräs- und Bohrmaschinen surren, gab die Sängerabteilung des TGV Holzhausen ihr Repertoire zum Besten. Lieder verbinden, das bewiesen die Sänger und luden zum Mitsingen ein.

 
 

Chorios

 

Im Kohlelager der Fa. Schnitt in der Bahnhofstraße fand "Chorios" unter eindrucksvoll beleuchtetem Gebälk seine Bühne. Energie geladen präsentierte sich die Gesangstruppe und das Publikum ging mit. Schön, dass Chorios und die Lokale Agenda 21 ihr jeweils 10-jähriges Bestehen gemeinsam feiern konnten.

 
 

Musikverein Uhingen

 

Musikverein Uhingen e. V.




















Nur kurz waren die Musiker des Musikvereins Uhingen auf dem Bahnhofsplatz in ihrem Element. Gewohnt schwungvoll starteten sie ihr Repertoire und wurden aber schnell vom aufziehenden Gewitter gebremst. Schade für diese Station und ihre Fans.

 
 

Roswitha Heinemann & Jaroslaw Wakarecy

 

Mit dem Hauch feiner Eleganz und Romantik gab sich der Berchtoldshof klassisch. Mit Jaroslaw Wakarecy am Klavier tauchten die Besucher in die Welt des Frédéric Chopin ein. Zu den Walzer-, Polonaisen- und Mazurkaklängen las und plauderte Roswitha Heinemann charmant über die Liebesbeziehung, die die französische Schriftstellerin mit dem polnischen Komponisten über mehrere Jahre verband.

 
 

City Chorus

 

Musikalisch präsentierte sich die Original – Schmiede in der Stuttgarter Straße. Ein „volles Haus“ gab es für den City Chorus des Gesangvereins Uhingen, der mit Country-, Rock’n’Roll- und Gospelsongs aufwartete.

 
 

Sibylle Burr

 

Was man normalerweise nur in Mailand betrachten kann, machte die Künstlerin Sibylle Burr in der Cäcilienkirche möglich. Auf einer den Chorraum ausfüllenden Leinwand zeigte sie das „Abendmahl“ von Leonardo da Vinci im Rahmen ihrer Installation. Von der dominierenden Leinwand fiel die Auf-merksamkeit auf die riesengroße Tafel, gedeckt mit Pappgeschirr wie es in heutiger Zeit bei einem Abendmahl möglich wäre. Falten in der Tischdecke im Zusammenhang mit der Entfaltung des Seins, Löcher im Spitzentuch für die Unvoll-kommenheit, ein Messer für den Verrat, eine Eieruhr für die Unendlichkeit, Verpackungsmüll auf dem Boden – man ist versucht, diesen aufzuheben, weil er einfach stört…Jedes Detail ist jedoch präzise gewählt und platziert. In die Tiefe ihres Themas führte die Künstlerin die Besucher in ihren Erläuterungen, auch im Hinblick auf die Trennung der Religi-onen. In der Cäcilienkirche saßen jedenfalls alle zusammen an einem Tisch.